Autos von der Stange haben meist auch eine Lackierung von der Stange. Wirkt der Wagen nach Tieferlegung, Angel-Eyes und getönten Scheiben immer noch bieder wird das wohl an der vermutlich grauen Metalliclackierung liegen, die der Hersteller dem Wagen verpasst hat.

Will man sein Auto wirklich individualisieren, kommt man um eine neue Lackierung kaum herum. Derzeit voll im Trend sind Mattlacke. Diese sind jedoch in Eigenregie nicht zu bewältigen, weshalb man das Fahrzeug dafür zu einem Lackierer geben sollte. Natürlich gibt es einige Do-it-Yourself-Anleitungen. Hier liest man oftmals von „aufrollen“ und „streichen“. Die Ergebnisse sind jedoch in den meisten Fällen wenig überzeugend. An jeder Wulst hängen Nasen und Läufer und wirklich einheitlich wird der Lack auch nicht.

Für ein wirklich professionelles Ergebnis sollte man daher auf die Fachkompetenz der ausgebildeten Lackierer vertrauen. Auch wenn man preislich eine Menge sparen, wenn man die Lackierung selbst macht, ist es doch um so ärgerlicherer, wenn das Ergebnis nach tagelanger Arbeit enttäuschend ist.

Sparen kann man allerdings noch, wenn man sich an Autolackierer wendet, die im Ausland sitzen. Vor allem in grenznahen Regionen zu Deutschland oder Österreich finden sich viele Firmen, deren Zielgruppe Deutsche sind. Natürlich wissen diese Firmen um den deutschen Qualitätsanspruch und liefern entsprechende Arbeit ab – nur zum günstigeren Preis, als bei einer deutschen Lackiererei.

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