Chiptuning ist verhältnismäßig preiswert und effektiv und wird so fast immer an original Bauteilen vorgenommen.

Es funktioniert im Prinzip entweder durch Austausch verschiedener Steuer- sowie Speicherbausteine oder durch ein digitales Überschreiben bisheriger Datensätze mit neuen Informationen. Die Automobil-Hersteller arbeiten immer mit einer Sicherheitsreserve, welche beim Chiptuning einfach ausgereizt oder auch manchmal geringfügig überschritten wird.

Das Chiptuning ist daher erst aufgrund des Sicherheitspuffers der Hersteller machbar. Wird die Reserve überschritten, heißt das, dass der Fahrzeug-Motor außerhalb der zulässigen Grenze läuft, was zu einem höherem Verschleiß sowie Schäden an den Bauteilen oder auch zu höheren Emissionswerten führt.

Trotzdem ist diese Tuning-Maßnahme bei verhältnismäßiger, guter Leistungssteigerung immer noch relativ schonend für die Bauteile. Bei Maßnahmen wie der Ladedruckanhebung oder der Raildruckanhebung werden die verwendeten Bauteile deutlich mehr be- und überlastet und müssen daher entsprechend oft ausgewechselt werden. Generell gilt, dass das Chiptuning in erster Linie die Verbesserung der Motorenleistung eines Fahrzeugs zu Folge hat.

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