Täglich finden im Land, in Europa, ja sogar auf der ganzen Welt Autoauktionen statt. Die Fahrzeuge werden hier auf den unterschiedlichen Internet Plattformen, den virtuellen Auktionshäusern, angeboten, können natürlich auch bei einer Auktion vor Ort in Düsseldorf oder München ersteigert werden. Bei einer Internet Auktion besitzen die Interessenten jedoch eine erheblich größere Auswahl an Optionen und können auf eine erheblich größere Produktpalette zurückgreifen. Auktionen vor Ort bedeuten hingegen einen größeren Zeitaufwand, haben allerdings den Vorteil, dass man die Fahrzeuge beispielsweise in Berlin oder Amsterdam persönlich in Augenschein nehmen kann.

Vor der Versteigerung

Jeder Interessent, der an einer Autoauktion teilnehmen möchte, unerheblich ob auf den virtuellen Online Portalen oder bei einer Versteigerung in Rheinland – Pfalz oder Sachsen Anhalt, sollte sich zuvor im Klaren sein, was für einen Fahrzeugtyp und welches Modell er überhaupt zu ersteigern gedenkt. Dieses gestaltet die gesamte Versteigerung individuell erheblich entspannter. Daneben sollte der Interessent durchaus diverse Kriterien in seine Planungen mit einbeziehen wie zum Beispiel

• Grenzen bei der Investitionssumme setzen (kein „spaßiges“ Überbieten)
• Listenpreis des gewünschten Fahrzeugs sollte bekannt sein
• Check up des Zustands des Pkw (Laufleistung, mögliche Unfallschäden etc.)
• Hinzuziehen eines Fachmannes (Werkstatt, Kfz-Gutachter)

Rechtliche Grundlagen finden immer Anwendung

Natürlich können Fahrzeuge zunächst nur bei einer Autoauktion in einer Stadt oder einem Land persönlich in Augenschein genommen und begutachtet werden. Doch auch bei Internet Auktionen finden die gesetzlichen Bestimmungen voll Anwendung. Sollten hier Mängel erkannt oder seitens des Verkäufers falsche Angaben gemacht worden sein, so kann man problemlos von dem Kauf zurücktreten, wobei allerdings die erkannten Mängel durch einen professionellen Sachverständigen erkannt worden sein müssen.

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